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Über

Der Gründer des Folkclub65 bin ich miCHaEl aka meikel, geboren in schweren Zeiten, am 5.11.1982 in der DDR. Weltweit sollten der Dylanfangemeinde sollten drei schlimme Alben noch bevorstehen, ehe sich der Meister furios zurückmeldete.
Was meikel angeht so verlebte er eine Kindheit ohne Sorgen, von den Pershingraketen mal abgesehen, und er konnte msch ganz der Tätigkeit als Jungpionier widmen. Er schaffte es sogar bester Altstoffsammler seiner Klasse zu werden, der erste Schritt Kosmonaut zu werden war also getan.
Wäre nicht 4 Tage nach seinem siebten Geburtstag 1989 die Mauer eingerissen worden und damit ihm das voller Stolz getragene blaue Halstuch entrissen.
Jetzt hieß es frei sein. Doch schon schnell wurde ihm klar das der Schein trog und das nicht alles Gold war was glänzte. Für ihn war schnell klar, dass es politischen Engagements bedurfte und so wurde er Stellvertreter des Klassensprechers, dieses Amt gab er aber nach hart geäußerter Kritik ab ( diese Kritik bezog sich auf eine Auslandsreise während einer Klassensprecherversammlung nach Polen, wo er mit Polenmarkthändlern völkerverständigende Kontakte knüpfte um sie auf ihren Eintritt in die Europäische Union vorzubereiten).
Doch dieser Rücktritt warf ihn nicht zurück, im Gegenteil nun stand er an der Spitze der Bewegung und wurde erstmals polizeilich auffällig, bei einer Demonstration gegen den Umzug seiner Grundschule. Von nun an war er ein Feind des Kohlstaates und wurde auch als ein solcher behandelt, dass er es für besser hielt sich erstmal in den Untergrund zurückzuziehen, wo er ausgiebigst die Werke Guevara´s, Lenin´s und Marx´ studierte.
Mit 15 war es dann soweit, Meikel deckte den BMX-Europameisterschaftsfahnenskandal auf ( die Mächtigen verstanden es diesen Skandal zu vertuschen), wo der Bürgermeister Peter S. die Europameisterschaftsaustragungsortfahne die an den nächsten Gastgeber weitergegeben werden sollte, verbummelt hatte.
Politisch geriet die Karriere ins stocken, einen Höhepunkt sollte die Beteiligung an der Bürgermeisterwahl 2002 werden, die die Mächtigen aber erneut zu verhindern wussten (siehe Altersbeschränkung bei Bürgermeisterwahlen).


Das Motto des "Folkclub65" ist : "Auch coole Untalentierte und Delitanten haben ein Recht darauf Künstler zu sein"

Inzwischen erlaube ich mir die von mir gemachte Musik, auch in Anlehnung an einen Dylan- Satz, wenn auch in abgewandelter Form als "countryesken Liedermacherpunk(folk)rock" zu bezeichnen.




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